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	<title>Ich mach Yoga! &#187; Yogastunde</title>
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	<description>Der Ashtanga Yoga Blog für Neulinge</description>
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		<title>Yoga im Resort: &#8220;Yoga ist ein Scheiß &#8211; nie wieder&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 18:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Übungen]]></category>
		<category><![CDATA[Yogastunde]]></category>
		<category><![CDATA[Resort]]></category>
		<category><![CDATA[Yogaerfahrungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Thailand. Urlaub im fünf Sterne Hotel. Angeboten wird täglich Yoga für Alle. Der aufgehängte Werbebanner in der Hotelanlage verspricht Entspannung und Fitness. Würden nur 10% der Hotelgäste dem Aufruf folgen, wäre es eine Stunde mit 50 Yogaschülern. Das wäre persönlicher Rekord und erstmalig würde ich an einer dieser Massenyoga-Sitzungen teilnehmen. Im Yogaraum angekommen, jedoch Erleichterung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Thailand. Urlaub im fünf Sterne Hotel. Angeboten wird täglich Yoga für Alle. Der aufgehängte Werbebanner in der Hotelanlage verspricht Entspannung und Fitness. Würden nur 10% der Hotelgäste dem Aufruf folgen, wäre es eine Stunde mit 50 Yogaschülern. Das wäre persönlicher Rekord und erstmalig würde ich an einer dieser Massenyoga-Sitzungen teilnehmen.</strong><br />
<span id="more-384"></span><br />
<img class="wp-caption alignleft" title="Yoga ist ein Scheiss - nie wieder Yoga" src="http://ich-mach-yoga.de/wp-content/uploads/2010/12/thailand_yoga_260x230.jpg" alt="Yoga ist ein Scheiss - nie wieder Yoga" /><br />
Im <strong>Yogaraum</strong> angekommen, jedoch Erleichterung. Exakt 10 Personen, 2 Kerle, 8 Mädchen &#8211; 80% Frauenanteil also auch in Thailand. Der jüngliche Yoga-&#8221;Lehrer&#8221; ist einer der üblichen Mixtouren zwischen Gute-Laune-Animateur, Kunst-Student und Leiter des hoteleigenen Fitnessstudios. Er stellt sich als Carlos vor, kommt aus Thailand und er bringt uns jetzt Yoga bei.</p>
<h3>Yogamatte richtig auslegen</h3>
<p>Im wunderschönen Park der Hotelanlage sollen wir unsere Matten parallel zu ihm in gleichem Abstand zueinander ausrichten. Nun scheint dies für viele schon die erste Herausforderung zu sein. Zumindest für die etwas reifere Dame aus Israel. Endlich auf der <strong>Yogamatte</strong> sitzend durfte jeder sagen wo er denn herkommt. 10 Lernwillige aus 10 Nationen. In grotten schlechtem Englisch versuchte Carlos auszudrücken, dass dies zeige wie international und verbindend Yoga doch wäre. Jedem war klar, dass das Verbindende der nächsten 55 Minuten nicht die Sprache sein wird.</p>
<h3>Yoga macht neugierig</h3>
<p>Nach dem ersten <a href="http://www.fitimalltag.com/sonnengrus-mit-uschi-moriabadi" target="_blank"><strong>Sonnengruß</strong> </a>war klar, dass es auch nicht die einfachsten Körperübungen sein werden. Während die Dame hinter mir nach dem zweiten Sonnengruß aussetzte, kippte die Israelin neben mir schon beim ersten Gruß nach rechts weg. Carlos interessierte das nicht. &#8220;<em>Den Kopf auf den Knien ablegen</em>&#8220;, meinte er bei einer weiteren Körperübung. Die inzwischen zahlreich versammelten Zuschauer konnten leicht beobachten, dass diese Vorgabe von Carlos bei den Meisten anatomisch nicht mal in Ansätzen möglich ist.</p>
<p>Carlos machte weiter. Ich konnte bei der nächsten Figur den <a href="http://www.diana-yoga.de/2010/09/yogauebung-virabhadrasana2-held2-krieger2/" target="_blank">Krieger</a> erkennen. Also versuche ich die Soll-Haltung des Kriegers einzunehmen, zu halten und dabei kräftig und tief zu atmen. Carlos war Atmen egal. Er turnte von Übung zu Übung und kaum einer kam hinterher.</p>
<h3>Carlos Yogaprogramm</h3>
<p>Die Dame hinter mir gab dennoch Alles. Ihr viel zu enges Legginghöschen nahm ihr Schwitzwasser zwischen den Pobacken offensichtlich sehr gut auf. Ausgerechnet in dem Moment als ich das erblickte, sollten wir den herabschauenden Hund ausführen. Vermutlich auch deshalb kicherten die zuschauenden Hotelmädchen und mimten -wie schon zuvor- einige der <a href="http://www.yoga-aktuell.de/" target="_blank">Yogaübungen</a> nach. Carlos spulte sein Programm weiter. Inzwischen fast lautlos. Dabei versuchte er nicht ein einziges Mal die teils schrägen Haltungen der Schnupper-Yogis zu korrigieren.</p>
<h3>&#8230;so ein Scheiß&#8230;</h3>
<p>Noch 5 Minuten. Plötzlich klingelt sein Handy. Als ob es eine Erlösung wäre hastet er nach dem Gerät und mault irgendwas ins Telefon. Wir sollen nun einfach auf die Matte liegen und nichts machen. Ich war wohl der Einzige, der dies als Endentspannung wahrnahm, alle anderen waren total irritiert. Carlos hat sich inzwischen aus dem Staub gemacht und nach ca. 10 Minuten erlaube ich mir die in Auflösung befindliche Gruppe kurz aufzuklären was die letzten 5 Minuten hätten eigentlich sein sollen.<br />
Ich merkte wie Alle den Kopf schüttelten. Mit zwei Teilnehmern konnte ich noch sprechen und beide sagten mir sinngemäß: &#8220;<em>Yoga ist ein Scheiß &#8211; nie wieder</em>&#8220;.</p>
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		<title>Die besten Ausreden die Yogastunde zu schwänzen</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 05:46:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Yogastunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt viele Gründe warum wir Yogaschüler ausgerechnet heute nicht an der gemeinsamen Übungsstunde teilnehmen können.  Ich habe einige besonders schöne &#8216;Ausreden&#8217; der letzten Wochen aufgeschnappt. Ich habe chinesischen Besuch in der Firma. Die wollen Abends immer was erleben und so. Heute ist es mir zu heiß für Yoga! Die Vertretung meiner Yogalehrerin mag ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt viele Gründe warum wir Yogaschüler ausgerechnet heute nicht an der gemeinsamen Übungsstunde teilnehmen können.  Ich habe einige besonders schöne &#8216;Ausreden&#8217; der letzten Wochen aufgeschnappt.</strong><br />
<span id="more-340"></span><br />
<img class="wp-caption alignleft" title="Mein Yoga setzt Moos an!" src="http://ich-mach-yoga.de/wp-content/uploads/2009/08/moos_yoga.jpg" alt="Mein Ashtanga Yoga setzt langsam Moos an" /></p>
<ol>
<li>Ich habe chinesischen Besuch in der Firma. Die wollen Abends immer was erleben und so.</li>
<li>Heute ist es mir zu heiß für Yoga!</li>
<li>Die Vertretung meiner Yogalehrerin mag ich nicht. Komme nach dem Urlaub wieder.</li>
<li>Mir ist nicht gut und ständige pupsen muss ich auch.</li>
<li>Der Andere kommt auch nicht. Ich gehe nicht als einziger Mann in die Stunde.</li>
<li>Nach Yoga fühle ich mich immer so schlapp und ich habe danach noch Gitarrenunterricht.</li>
<li>Ich habe wenig geübt und auch noch meine Yogamatte vergessen.</li>
<li>Ich habe Fußpilz, Schweinegrippe oder Rücken.</li>
<li>Meine Yogaklamotten sind beim Freund zu Hause.</li>
</ol>
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		<title>Meine 10 größten Hürden als Yoga Anfänger</title>
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		<comments>http://ich-mach-yoga.de/huerden-probleme-yoga-anfanger/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 15:18:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Über Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Yogastunde]]></category>
		<category><![CDATA[Anfänger]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Hürden]]></category>
		<category><![CDATA[Probleme]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Anfänger ist es eigentlich nie leicht, egal ob man Französisch, Asiatisch Kochen oder Yoga lernt. Jetzt nachdem der erster Yoga-Kurs historischer Bestandteil meiner noch jungen Yoga-Karriere ist, wäre Zeit um von den Schwierigkeiten als Yoga-Einsteiger zu berichten. Was waren die 10 größten Yoga-Hürden für mich? 1. Fremde Begriffe mit ungewisser Bedeutung nicht hinterfragen Yoga [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als Anfänger ist es eigentlich nie leicht, egal ob man Französisch, Asiatisch Kochen oder Yoga lernt. Jetzt nachdem der erster Yoga-Kurs historischer Bestandteil meiner noch jungen Yoga-Karriere ist, wäre Zeit um von den Schwierigkeiten als Yoga-Einsteiger zu berichten. Was waren die 10 größten Yoga-Hürden für mich?</strong><br />
<span id="more-235"></span><br />
<img class="wp-caption alignleft" title="Die größten Hürden als Yoga Anfänger" src="http://ich-mach-yoga.de/wp-content/uploads/2009/03/huerde.jpg" alt="Die größten Hürden als Yoga Anfänger" /></p>
<h3>1. Fremde Begriffe mit ungewisser Bedeutung nicht hinterfragen</h3>
<p>Yoga kommt ursprünglich aus dem asiatischen und indischen Raum. Entsprechend werden viele unbekannte Begriffe aus <a href="http://www.mc-uebersetzungen.de/sanskrit-363" target="_blank">Sanskrit</a> übernommen und von Vielen ganz selbstverständlich verwendet. Vor allem für Körperhaltungen kann dies am Anfang extrem verwirrend sein. Ich habe mich immer gewundert, warum ein Yoga-Lehrer immer &#8220;Samasti&#8221; am Ende einer Einheit murmelte. Irgendwann fand ich heraus, dass es erstens falsch war (es heißt Samasthiti) und zweitens was es bedeutet. Aber auch solche vorher schon bekannten Begriffe wie <strong>Pranayama</strong>, <strong>Asana</strong>, <strong>OM </strong>und <strong>Mantra </strong>müssen meiner Meinung nach  hinterfragt und inhaltlich verstanden werden.</p>
<h3>2. Widersprüche der Yoga-Welt nicht akzeptieren</h3>
<p>Als ich mich das erste mal in einem <a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;ct=res&amp;cd=1&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.yogapad.de%2F&amp;ei=SvnNSeq6GsyEsAazz9mUCA&amp;usg=AFQjCNGeMyZeMUPhGRx0MbuQJ9qOJGOr3g&amp;sig2=SoTQpFiVu8NLWIJTqktdhA" target="_blank">Yoga-Onlineportal</a> anmeldete,  sollte ich die Frage nach meinem <strong>Guru </strong>beantworten. Bis zum heutigen Tag weiß ich nicht, was ein Guru sein soll und zu was ich einen brauche. Redet man mit fünf Yoga-Lehrern über bestimmte Yoga-Themen, hat man mindestens fünf verschiedene Meinungen dazu.<br />
Auf dem Onlineportal sollte ich auch mein <strong>Lieblings-Asana</strong> nennen, obwohl ich gelernt habe, sowas nicht haben zu dürfen, da alle Übungen gleich wichtig zu sein haben. Also scheint die Yoga-Szene voll zu sein von Widersprüchen, Interpretationen und Halbwahrheiten. Damit muss man umgehen können.</p>
<h3>3. Entscheidung für einen Yoga Stil unbewusst fällen</h3>
<p>Sehr schnell lernt man, dass <a href="http://ich-mach-yoga.de/yoga-ist-nicht-gleich-yoga-kundalini-und-ashtanga/" target="_blank">Yoga nicht gleich Yoga</a> ist. Genauso wenig wie Tanzen gleich Tanzen ist. Vergleichbar mit unzähligen Tanzstilen gibt es dutzende Spezial- und <a href="http://www.shape.de/fitness/indoor/a-112-1/von-ashtanga-bis-sivananda.html" target="_blank">Unterarten von Yoga</a>. Jede Yoga-Art behauptet unterschwellig von sich &#8220;die Beste&#8221; und &#8220;das echte Yoga&#8221; zu sein. Richtig ist, dass ich mich durch äußere Zwänge schon frühzeitig für einen Yoga-Stil entscheiden muss. Habe ich mich am Anfang z.B. für <a href="http://www.yoga-infos.de/" target="_blank">Kundalini</a>-Yoga entschieden und es gefällt mir nicht, benötigt es viel Motivation, um einen anderen Yoga-Stil auszuprobieren.</p>
<h3>4. Auf Yoga-Grundlagen verzichten</h3>
<p>Meine Entscheidung,  mit dem sehr athletischen <a href="http://de.ashtangayoga.info/" target="_blank">Ashtanga-Yoga</a> anzufangen, erwies sich sehr schnell als falsch. Zumahl in einem einwöchigen Crash-Kurs. <strong>Männlicher Ehrgeiz</strong> und gnadenlose Selbstüberschätzung sind bei Yoga definitiv falsch am Platz. Trotz eines relativ sportlichen Körpers stellte ich durch <strong>Ashtanga-Yoga</strong> sehr schnell fest, dass auch mein Körper nicht aus Gummi besteht.<br />
Um die Grundlagen zu lernen, wären vorher einige &#8220;normale&#8221; Yoga-Stunden notwendig gewesen. Im <a href="http://yogachola.de/sivananda-yoga/index.html" target="_blank">Sivananda</a> lernt man z.B. die <a href="http://www.blissdivineyoga.co.uk/12_core_postures.shtml" target="_blank">12 Grundhaltungen</a>, welche den Körper auf die kommenden größeren Aufgaben vorbereitet.</p>
<h3>5. Die Bedeutung von Yoga nicht verstehen</h3>
<p>Als ich versuchte mir erste Informationen über Yoga anzueignen,  surfte ich viel im Web. Auf der einen Webseite ging es um Atmung, auf der nächsten um irgendeinen <strong>Guru</strong>, auf der übernächsten um Meditation, Erleuchtung und Spiritualität. Das passte zunächst gar nicht zu den <a href="http://www.fitforfun.de/fitness/studiotraining/yoga-video/vitality-yoga/workout-video_aid_3960.html" target="_blank">sportlichen Körpern</a> und den athletischen Haltungen auf den Fotos. Erst nach einer Weile begriff ich, dass Yoga viel mehr ist als nur den Körper in Form zu bringen. Genau der Eindruck muss aber zwangsläufig enstehen, da man <strong>Geist</strong>, <strong>Seele </strong>und <strong>Lebenseinstellung </strong>nicht vor einem effektvollen Sonnenuntergang fotografieren kann.</p>
<h3>6.Yoga als Frauensache abtun</h3>
<p>Die meisten Berichte über Yoga erscheinen in <a href="http://www.wer-zu-wem.de/marken/Frauenzeitschriften.html" target="_blank">Frauenzeitschriften</a>. Viele Webseiten zu Yoga sind optisch auf <strong>Zielgruppe Frau</strong> getrimmt. Mein Yoga-Studio führt Sitzkissen und Yoga-Matten der Farbe Rosa. Klar, dass <strong>Mann</strong> dadurch eine anspruchsvolle Einstiegshürde überwinden muss. Dies führt zwangsläufig zu einem durchschnittlichen Verhältnis von circa einem Mann und zehn Frauen pro Kurs. Zugegeben, war dies zwar keine Hürde für mich aber ungewohnt war es schon.</p>
<h3>7. Auf Produkte für den Mann verzichten</h3>
<p>Wie oben schon erwähnt macht ein Mann keine <strong>Yoga-Übungen</strong> auf einer rosafarbenen Matte. Das Widerstreben scheint genetisch einprogrammiert. Ein Mann braucht eine pechschwarze, 3kg schwere Yoga-Matte mit dem passenden Namen <a href="http://ich-mach-yoga.de/online-yogamatte-online-yoga-shop-ashtanga/" target="_blank">Warrior Power</a> oder Hero. Doch für den Mann gemachte <strong>Yoga-Produkte</strong> sind noch sehr rar. Vermutlich ist erst dann der Durchbruch erreicht, wenn <a href="http://www.tchibo.de" target="_blank">Tchibo</a> die halbjährlich erscheinende Yoga-Kollektion um ein paar Yoga-Klamotten für den Herrn ergänzt.</p>
<h3>8. Bei der ersten Stunde unwohl fühlen</h3>
<p>Ein bischen ist es wie am ersten Schultag. Man kennt weder die Mitschüler noch den Lehrer, entsprechend ungewohnt ist die Situation in den ersten Stunden. Immer wollte ich wissen, was die Anderen gerade machen, öffnete die Augen, drehte den Kopf und wollte immer einen Kommentar abgeben. Erwartungsgemäß legt sich der Drang schon nach kurzer Zeit und es zählt nur noch eines: <strong>DU</strong>.</p>
<h3>9. Durch Leitfiguren verleiten lassen</h3>
<p>Gute <strong>Yoga-Angebote</strong> scheinen im deutschsprachigen Web noch nicht sehr verbreitet zu sein. Das führt dazu, dass wenige Anbieter, die es verstehen das <strong>Medium Web</strong> zu nutzen, übermächtig erscheinen. Subjektiv geprägte Botschaften erscheinen auf jedem Portal, hinter jeder URL und können so leicht einen falschen Eindruck erwecken. Diese Omnipräsenz einzelner <a href="http://www.yoga-linx.de/" target="_blank">Yoga-Zentren</a> hinterlässt zumindest bei mir als Anfänger einen faden Beigeschmack.</p>
<h3>10. Den schnellen Erfolg suchen</h3>
<p>Geduld, Disziplin und Ausdauer sind auch bei Yoga notwendig. Wer glaubt nach zwei Yoga-Stunden einen <strong>kräftigeren Körper</strong> zu haben irrt. Zwar fühle ich mich nach ca. 20 Yoga-Stunden flexibler und geschmeidiger, bis ich aber Applaus für meine Haltungen erhalte, werden noch ein paar Stunden notwendig sein. Analog verhält es sich mit mit <strong>Meditations- und Konzentrationsübungen</strong>. Auch hier sind Fortschritte merklich, doch auch hier gilt: Es ist ein ständiger <strong>Übungsprozess, </strong>der vermutlich das ganze Leben andauern wird. Yoga ist kein Endzustand, den man nach ein paar Stunden erreicht oder irgendwann mal kann, sowie beim Tanzen. Neulich habe ich den Satz gehört: &#8220;Yoga ist das Leben&#8221;.</p>
<p><strong>Kannst Du dich noch an Deine größten Hemmnisse erinnern? </strong><strong>Berührungsängste, </strong><strong>Probleme und </strong><strong>Fehler? Ging es Dir nicht ähnlich wie mir?</strong></p>
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		<title>Yoga ist nicht gleich Yoga &#8211; Kundalini und Ashtanga</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 09:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Über Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Yogastunde]]></category>
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		<description><![CDATA[Als Anfänger hat man eigentlich keine Chance sich einen Überblick über die vielen Yoga-Varianten zu verschaffen. Der Anfänger-Yogi müsste in jeder Yoga-Disziplin wenigstens eine Stunde nehmen, um ungefähr sagen zu können welche Variante ihm am Besten zusagt. Umso schöner ist es, dass ich heute eine neue Variante testen konnte und meine erste Stunde Kundalini Yoga [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="wp-caption alignleft" title="Unterschiede Kundalini Yoga Ashtanga Yoga" src="/wp-content/uploads/2009/02/yogagirl_oneleg.jpg" alt="Unterschiede Kundalini Yoga Ashtanga Yoga" /><strong>Als Anfänger hat man eigentlich keine Chance sich einen Überblick über die vielen Yoga-Varianten zu verschaffen. <span id="more-1"></span>Der Anfänger-Yogi müsste in jeder Yoga-Disziplin wenigstens eine Stunde nehmen, um ungefähr sagen zu können welche Variante ihm am Besten zusagt.</strong></p>
<p>Umso schöner ist es, dass ich heute eine neue Variante testen konnte und meine erste Stunde <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Kundalini_yoga" target="_blank">Kundalini Yoga </a>hatte. Die braungebrannte <strong>Yoga-Lehrerin</strong> war Amerikanerin und verbrachte wie die meisten Yogis einige Zeit in Indien. Seit dem unterrichtet sie das bewußte Yoga, wie das <strong><a href="http://www.yogaraum.de/Kundalini%20Yoga.htm" target="_blank">Kundalini</a> Yoga</strong> auch genannt wird.</p>
<p>Es war morgens 8:00 Uhr. Tropisches Vogelgezwitscher und das Rauschen des Meeres durchdrangen den Yoga-Pavillion. Der luftig gebaute Pavillion bietet eine <strong>atemberaubender Rundumsicht</strong> auf den naturbelassenen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Golf_von_Thailand" target="_blank">Golf von Thailand.</a> Genauso stellt sich vermtlich jeder Yogi den perfekten Yogasaal vor.</p>
<p>Jeder der sechsköpfigen Yogagruppe kommt von einem anderen Erdteil und doch sprechen wir sofort die gleiche Sprache &#8211; die der Yogis. Die Yogalehrerin zurrt nocheinmal ihr weisses Haartuch zurecht und startet so wie wohl jede Yogastunde startet: tief <a href="http://www.yoga-in-frankfurt.de/kundalini-yoga/pranayama.html" target="_blank">Einatmen</a> und tief Ausatmen.</p>
<p>Immer wieder ist die Rede von der Kraft des dritten Auges, das sich zwischen den Augenbrauen befinden würde. Es folgen ein paar kreisende Bewegungen mit dem Oberkörper, einige Beinübungen und immer wieder die Kontraktion der Bauch- und Beckenmuskulatur. Nach Übungen für Wirbelsäule und Schultern folgt das, was irgendwann in meiner Yogakarriere kommen musste: <strong>Mantra singen</strong>.</p>
<h3>Mantra beim Kundalini</h3>
<p>Also Hände zusammen und über den Kopf gechoben, Zeigefinger gen Himmel strecken und laut tönen: <strong>Sad Nam</strong>.<br />
Zunächst war nur ihre sehr kräftige Stimme in der Morgenstille zu hören, später wurden auch die zarten Mantra-bemühungen der <strong>Yogaschüler </strong>deutlicher. Da ich wieder mal der einzige Kerl im Unterricht war, brillierte mein Mantragesang dank den tiefen Brummfrequenzen über alle anderen.<br />
Das nächste Singsang war dann etwas komplizierter, sodaß wir den Satz von einem Zettel ablesen mussten. Zwar erschliesst sich mir der Sinn dieser Mantras immer noch nicht richtig, dafür machte es aber dennoch Spaß.<br />
Witzig ist eine Übung bei der man auf dem Rücken liegt und Beine wie Hände jeweils solange aneinander reibt, bis sie richtig heiß werden (definitiv ein Tipp für kalte Winterabende).</p>
<h3>Kundalini vs. Ashtanga</h3>
<p>Welche Unterschiede zwischen Ashtanga und Kundalini Yoga habe ich bisher kennengelernt?<br />
<strong>Ashtanga </strong>ist wesentlich körperbetonter, athletischer und dehnt viel mehr die Sehnen und Muskeln. Demhingegen ist das noch <a href="http://esoterik-tarot.com/blog/index.php?/archives/80-Kundalini-Yoga.html" target="_blank">relativ unbekannte</a> Kundalini Yoga mehr auf die Körpermitte konzentriert, bei dem Schultern und Wirbelsäule und eben jene Mantras die zentrale Rolle spielen.</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=TRjG5i0hXvA" target="_blank">Einführungsvideo in Kundalini Yoga</a></li>
<li><a href="http://www.3ho.de/" target="_blank">Verein zur Förderung des Menschen durch Kundalini Yoga</a></li>
<li><a href="http://www.kundaliniyogablog.com" target="_blank">Blog über Kundalini Yoga</a></li>
<li><a href="http://www.yoga-infos.de/yoga.htm#literatur" target="_blank">Kundalini Übungen zum selber machen</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Erste Yoga Stunde: Wie wars?</title>
		<link>http://ich-mach-yoga.de/erste-yoga-stunde-yogamatte/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 14:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Yogastunde]]></category>
		<category><![CDATA[Anfänger]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Erste Stunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Theoretisch heißt es, dass Yoga hauptsächlich was für Frauen ist. Praktisch war das Verhältnis in der ersten Yoga Stunde Männlein zu Weiblein 3:10 &#8211; also tatsächlich paradiesische Voraussetzungen für Männer. Kennt man(n) sonst nur vom Tanzkurs. Also Yogakissen, Matte und Decke geschnappt und den rostigen Körper in so was ähnlichem wie Lotussitz gebogen. Gerader Rücken, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="wp-caption alignleft" title="Die erste Yoga Stunde" src="http://ich-mach-yoga.de/wp-content/uploads/2009/01/yogababe_green.jpg" alt="Die erste Yoga Stunde" /><strong>Theoretisch heißt es, dass Yoga hauptsächlich was für Frauen ist. Praktisch war das Verhältnis in der ersten Yoga Stunde Männlein zu Weiblein 3:10 &#8211; also tatsächlich paradiesische Voraussetzungen für Männer. Kennt man(n) sonst nur vom Tanzkurs.</strong></p>
<p>Also <a href="http://www.wellness-shop.de/yogakissen.html">Yogakissen</a>, Matte und Decke geschnappt und den rostigen Körper in so was ähnlichem wie <strong>Lotussitz</strong> gebogen. Gerader Rücken, aufrecht sitzen und tiefes Bauchatmen wären in dieser Haltung notwendig, so die Yoga-Lehrerin. Also atmen wir mehrmals tief ein und tief aus. Wir atmen solange tief ein und tief aus, bis ich irgendwann Bedenken um die Luftqualität im Raum bekam.</p>
<h3>Yoga mit leerem Magen?</h3>
<p>Beim tiefen einatmen spüre ich, dass sich in meinem Magen aktuell nichts zum verdauen befindet. Zwei Stunden vor der Yoga-Stunde sollte ich ja nichts mehr essen, stand in der schriftlichen Arbeitsanweisung. Nur, dass ich beim tief Einatmen ständig an meinen Hunger erinnert werde, verstellt mir etwas den Sinn für Entspannung. Schon jetzt beschließe ich nicht mehr hungrig und mit leerem Magen zum Yoga zu gehen. Wenigstens ein kleines Orängchen oder ein Äpfelchen darf es schon sein.</p>
<p>Also machen wir weiter. <a href="http://www.chaitanyayoga.com/12%20Basic%20Asanas.html" target="_blank"><strong>12 Grundhaltungen</strong></a> sollen es nach der Lehre von <a href="http://www.sivananda.org/" target="_blank">Hr. Sivananda</a> sein. Fangen wir mit der Ersten und gleich sehr schwierigsten Übung an &#8211; liegen. Und zwar so, dass kein einziger Muskel mehr beansprucht wird. Einfach nur liegen und an die Decke starren. Darauf achten, dass sich wirklich nichts mehr bewegt. Außer atmen wirklich gar nichts mehr. Wisst ihr wie schwer das ist, wenn im Alltag doch ständig irgendein Muskel Bewegung und Aktivität einfordert?</p>
<p>Kaum hab ich es geschafft wirklich <strong>ruhig </strong>auf meiner rosa <a href="http://www.yogishop.com/yogamatten+yoga/yogamatte+spezial/" target="_blank">Yogamatte </a>zu liegen, kommt mit der Gedanke was eigentlich mein Nachbar macht. Also blicke ich hinüber. Nichts, er macht nichts. Liegt einfach so da und bewegt sich nicht. Überhaupt sehe ich mich am Anfang in der <strong>Yogarunde </strong>um, um zu sehen, ob sie es besser oder anders machen.<br />
Doch je länger dieser Stunde andauerte, desto mehr konzentrierte ich mich auf mich selbst und schloss irgendwann sogar die Augen, wie es die <strong>Yoga-Lehrerin</strong> schon ein paar mal zuvor angeregt hatte. Es gab ja eh nix zu sehen. außer das Loch im rechten Socken des Nachbars. Aber auf Dauer ist auch das nicht wirklich interessant.</p>
<h3>Die ersten Yoga-Übungen</h3>
<p>Die nächsten Übungen waren <a href="http://www.yoga-vidya.de/Asana_Uebungsplaene/Schulterstand.html" target="_blank">Schulterstand</a>, <a href="http://www.yoga-vidya.de/Asana_Uebungsplaene/Fisch.html" target="_blank">Fisch </a>und die jeweiligen ausgleichenden &#8220;Gegen&#8221;-Übungen. Immer hatte ich die sanfte Stimme der Yoga-Lehrerin im Ohr. Manchmal so monoton, als ob eine Yoga CD laufen würde. Doch dann plötzlich, während der Ruhephase ein weich klingender Gong. Und nochmal. Dreimal insgesamt. Nur warum? Ist das <a href="http://blog.gongmeditation.de/" target="_blank"><strong>Gongmeditation</strong></a>? Eine Gongdusche wie ich es neulich im Fernsehen gesehen habe? Vermutlich erfahre ich die Aufklärung erst in der zweiten Stunde. Dann muss ich mich dringend erkundigen warum wir Anfänger Socken tragen und der Profi offensichtlich den kalten Bodenkontakt mit nacktem Fuß sucht.</p>
<h3>Bin ich schon erleuchtet?</h3>
<p>Nach knapp 90 Minuten war meine erste offizielle <a href="http://www.yoga-stunde.de" target="_blank">Yoga-Session</a> zuende und ich fühlte mich irgendwie wohl. Im Kopf, weil ich mich seit langem mal wieder auf mich konzentriert habe und mein Körper, weil ich die arg geschundene Wirbelsäule mal wieder bewegt habe. Irgendwie war alles so leicht, so sanft und so geschmeidig. Für mich sehr ungewohnt aber gerade desshalb freue ich mich -wie andere auch- jetzt schon auf die zweite Stunde auf dem <strong>Weg zum Yogi</strong>.</p>
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		<title>Die Spannung vor der ersten Yogastunde</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 13:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Yogastunde]]></category>
		<category><![CDATA[Anfänger]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute ist es soweit: Meine erste offizielle Yogastunde steht an. Zwar kenne ich mich dank Internet inzwischen mit allen möglichen und unmöglichen Yoga-Varianten ganz gut aus, doch selbst bin ich über Urlaubsyoga, Sonnengruß und irgendwelche DVD-Verrenkungen nicht hinausgekommen. Jetzt also richtig, mit Anleitung von einer professionellen Yoga-Lehrerin, die eigentlich nichts anderes tut weder Yoga zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="wp-caption alignleft" title="So stelle ich mir meine erste Yogastunde vor" src="/wp-content/uploads/2009/01/yogagirl_253.jpg" alt="So stelle ich mir meine erste Yogastunde vor" /><strong>Heute ist es soweit: Meine erste offizielle Yogastunde steht an. Zwar kenne ich mich dank Internet inzwischen mit allen möglichen und unmöglichen Yoga-Varianten ganz gut aus, doch selbst bin ich über Urlaubsyoga, <a href="http://www.abnehmen.net/wissen/sport/sonnengruss-fuer-mehr-flexibilitaet" target="_blank">Sonnengruß</a> und irgendwelche DVD-Verrenkungen nicht hinausgekommen. </strong></p>
<p>Jetzt also richtig, mit Anleitung von einer professionellen Yoga-Lehrerin, die eigentlich nichts anderes tut weder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Yoga" target="_blank">Yoga</a> zu unterrichten. Eine, die es also können müsste. Eine die Erfahrung hat und weis wovon sie spricht. Natürlich hat auch sie mindestens einen mehrwöchigen Indien-Trip absolviert.</p>
<p>Dies scheint wohl für Yoga-Trainer üblich zu sein. Vielleicht reicht ein <a href="http://www.yogainasia.com/" target="_blank">vierwöchiger Asientrip</a> mit <a href="http://www.yogareisen.com/" target="_blank">Yoga-Retreat</a> sogar aus, um ein eigenes Yoga-Studio eröffnen zu können. Den Eindruck könnte man jedenfalls gewinnen, wenn man sich ansieht wer sich alles ausserhalb des <a href="http://www.yoga.de/" target="_blank">Berufsverband der Yogalehrenden</a> als <a href="http://www.yogalehrer.org/" target="_blank"><strong>Yoga-Lehrer</strong></a> anbietet. Von <a href="http://www.physiotherapeuten-online.de" target="_blank">Physiotherapeuten</a> bis hin zur Ernährungsberaterin ist so ziemlich alles vertreten. Yoga-Lehrer als Nebenerwerb, könnte man meinen.</p>
<h3>Vielfältiges Yoga der ersten Yogastunde</h3>
<p>Doch was micht umtreibt ist die Frage wie es eigentlich möglich ist die vielen <a href="http://www.yoga-info.de/" target="_blank">Facetten des Yogas</a> in einer Anfängerstunde abzudecken. Kommt denn nicht jeder <strong>Yoga-Anfänger</strong> mit ganz unterschiedlichen Erwartungshaltungen in die erste Stunde?</p>
<p>Der Eine sieht das ganze <strong>sportlicher</strong>, will <strong>schwitzen </strong>und sich verausgaben. Der Andere sucht eher die <strong>spirituelle</strong>, <strong>geistige </strong>Betätigung. Oder einer -wie ich- der sich einfach nur mit Yoga beschäftigen will und auf sich zukommen lässt, in welche Richtung sich sein <strong>persönliches Yoga</strong> entwickelt. Vermutlich gibt es deshalb in den ersten <strong>Yoga-Stunden</strong> zwangsläufige Enttäuschungen, die sicher bei einigen dazu führen dass er Yoga wieder bleiben lässt.</p>
<h3>Mitzubringen sind&#8230;</h3>
<p>Ich aber bin motiviert bis in die Haarspitzen und beschäftige mich mit viel schwierigeren Fragen. Z.B. <strong>Was muss ich eigentlich in die erste Yoga-Stunde mitnehmen? </strong><a href="http://www.amapur.de/blog/sportlich-schlank/probier-mal-yoga" target="_blank">Peggy </a>vom <a href="http://www.amapur.de/blog/" target="_blank">Amapur-Blog</a> macht hierzu ein paar <a href="http://www.amapur.de/blog/sportlich-schlank/probier-mal-yoga" target="_blank">Vorschläge</a> und endet damit, dass ich als Anfänger zunächst eigentlich gar nichts benötige. Das Yoga-Studio hätte bereits alles vorrätig. Überhaupt scheint Yoga sehr <strong>asketisch </strong>veranlagt zu sein und man scheint immer mit Weniger auszukommen. Sogar 2 Stunden vor der ersten Stunde soll ich nichts mehr essen, steht auf der Anmeldebestätigung drauf. Sowas kannte ich bisher nur von der Anleitung zur letzten <strong>Darmspiegelung</strong>.</p>
<p>Im Grunde steigert das die <strong>Spannung </strong>und die Neugierde nur noch mehr und ich freue mich auf meine erste offizielle Yogastunde wie ein kleines Kind.</p>
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